Die richtige Bewerbung

Die richtige Bewerbung

Wer sich um einen neuen Job bewerben muss oder möchte, steht immer vor der Herausforderung eine ansprechende und überzeugende Bewerbung zu schreiben. So schwer wie viele denken, ist es gar nicht, die richtigen Anschreiben und Bewerbung zu erstellen, wenn die richtigen Kniffe bekannt sind. Hilfestellung gibt es beispielsweise unter http://karrierebibel.de/bewerbungsvorlagen/. Wer auf ein paar grundlegende Dinge achtet, kann ganz einfach ein ansprechendes und überzeugendes Anschreiben erstellen. Es gilt nicht nur die häufigsten Fehler zu vermeiden, sondern eine überzeugende Präsentation vor dem neuen potenziellen Arbeitgeber zu erstellen.

Neben einem korrekten Lebenslauf ist in einer perfekten Bewerbung ein gut strukturiertes und passend formuliertes Bewerbungsschreiben erforderlich. Um dem Verantwortlichen, der die Bewerbung erhält, zu zeigen, dass sich wirklich Gedanken um die Bewerbung gemacht wurde, sollten typische Fehler vermieden werden. Für den ersten guten Eindruck sollte die Bewerbung nicht am Jobangebot vorbeischießen.

Wie es so schön heißt, „der Ton macht die Musik“. Das ist ganz wichtig. Für viele Bewerber ist die größte Hürde, das Anschreiben frei zu formulieren. Formulierungsfallen und häufige Fehler können eine Bewerbung schnell ruinieren. Ein gutes Anschreiben braucht Zeit. Die sollte sich jeder Bewerber nehmen, um sich möglichst gut zu präsentieren. Mit einer perfekten Bewerbung kann er sich von der Masse abheben. Sätze wie „Hiermit bewerbe ich mich“ oder „Ihre Stellenanzeige hat mich direkt angesprochen“ gilt es zu vermeiden. Auf welche Stelle sich jemand bewirbt, sollte direkt aus dem Betreff ersichtlich sein. Sätze wie „Ich bin sicher die Richtige für Sie“ sind überflüssig, da diese Entscheidung allein dem Unternehmen obliegt. Stärken wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Organisationsvermögen kann jeder von sich behaupten. Entscheidend ist aber, ob die Eigenschaften auch nachgewiesen werden können. Es gilt ebenso zu vermeiden, reine Wiederholungen des Lebenslaufs im Anschreiben aufzuführen. Generell soll das Anschreiben nicht nur verständlich zu lesen sein, es soll auch schnell auf die wesentlichen Punkte kommen. Eine übersichtliche Ausführung mit einem flüssigen und verständlichen Stil, schlüssigen und zielorientierten Aussagen und Angaben zu Motivation und Qualifikation geben den Personalverantwortlichen Hinweise zur Person und ihrer Glaubwürdigkeit.

Das Anschreiben sollte gut strukturiert werden. Es gibt keine Vorgabe, in welcher Schriftart Bewerbungsanschreiben erstellt werden sollen. Am besten ist eine gut lesbare Schriftart wie Arial oder Calibri zu wählen in 11 oder 12 pt. Kein Personaler möchte das Anschreiben mit der Lupe lesen müssen oder bei Schriftarten in kryptischer Schreibschrift an der Unlesbarkeit scheitern. Dazu sollte auf die Formatierung geachtet werden mit sauberen Rändern. Kursiv setzen oder Unterstreichen von Wörtern gilt es zu vermeiden. Für Hervorhebungen ist der Fettdruck zu wählen, der aber auch nur sehr sparsam eingesetzt werden sollte. Zu guter Letzt sollte das Anschreiben von Hand unterschrieben werden. Am besten mit einem blauen Füller oder Stift, der sich von der gedruckten Schrift abhebt.

Bei der Bewerbung kommt es nicht nur auf das Anschreiben, sondern auf das gesamte Bild an. Die äußere Erscheinung der Bewerbung ist wichtig, denn der Personaler gewinnt daraus den ersten Eindruck. Die Unterlagen sollten immer auf weißem Papier gedruckt werden, das nicht unbedingt das günstigste sein sollte. Ein etwas dickeres Papier wirkt edler. Die Bewerbungsunterlagen sollten nicht in einem wilden Wirrwarr aus einzelnen Zetteln bestehen, sondern ordentlich in einer Bewerbungsmappe zusammengestellt werden. Wichtig ist, das Anschreiben nicht mit abzuheften. Wichtig ist auch die Vollständigkeit. Eine unvollständige Bewerbung kann direkt zum Ausschluss aus dem Bewerbungsprozess führen. Eine Bewerbungsmappe sollte ggf. ein Deckblatt, ein Anschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse und wenn vorhanden, Zertifikate über Fortbildungen enthalten.

Der Lebenslauf sollte ebenfalls gut aufgebaut und übersichtlich sein. Neben den einzelnen Stationen sind die Daten, wie lange der Job ausgeführt wurde wichtig und welche Tätigkeiten in der Arbeitsstelle erledigt wurden. Hervorgehoben werden kann, wenn in einer der Tätigkeiten besondere Fähigkeiten und Kenntnisse dazu erworben wurden. Natürlich gehören in den Lebenslauf auch alle Angaben wie Name und Kontaktdaten und Angaben zu Sprachkenntnissen, Computerkenntnissen und ggf. weitere Kenntnisse.

Bildnachweis: fotolia.com (c) by VRD

 

 

Advertisements

Eine professionelle Geschäftsadresse kann einem Existenzgründer helfen

Eine professionelle Geschäftsadresse kann einem Existenzgründer helfen

Sich selbstständig zu machen bedeutet zum einem, dass viel Geld benötigt wird und zum anderen, dass es nicht sicher ist, wo der Weg hingeht. Langfristig Büroräume anzumieten kann da schnell zu einem Problem werden. Die Alternative ist daher eine flexible und günstige Lösung von einem Anbieter für Büroservice.

Besonders für Existenzgründer und kleine Unternehmen bedeutet eine langfristige Anmietung von Büroräumen große Unsicherheiten. Es gibt diverse Anbieter, die genau dafür flexible Lösungen entwickelt haben. Die sogenannten Business Center bieten die Möglichkeit flexibel zu agieren, was besonders für Existenzgründer interessant ist. Möchten die frisch gebackenen Selbstständigen lieber im Home-office arbeiten, haben sie durch den Service zumindest eine repräsentative Geschäftsadresse.

Der Büroservice in einem Business Center bietet einige Vorteile. Die Kosten für Büroräume, Equipment und Technik bleiben zu Beginn der Existenzgründung in geringem Maße. Dazu werden von den Business Centern viele Dienstleistungen rund um den flexiblen Arbeitsplatz angeboten. Die Anmietung von Büroräumen auf Zeit ist möglich, meist schon für einzelne Tage. Zu den Räumen bieten die Center die Einrichtung, ein Office Management, Sekretariatsservice und Bewirtungsmöglichkeiten. Das virtuelle Büro kann als Geschäftsadresse genutzt werden mit einem Postfach, das der Existenzgründer nutzen kann. Dazu kommen ein Telefonservice und die Möglichkeit – auch kurzfristig – Konferenz- und Seminarräume buchen zu können. Der Telefonservice übernimmt eingehende Anrufe in Urlaubszeiten oder während der Besprechungen. Dabei kann der Kunde entscheiden welche Anrufe zu ihm weitergeleitet werden.

Durch die Anmietung in Business Centern lässt sich einiges an Kosten sparen. Eine Studie hat gezeigt, dass die Anmietung von bis zu 20 Arbeitsplätzen in einem Business Center günstiger ist als klassische Büroraumvermieter. Die Mietverträge sind im Hinblick auf Fläche und Zeit flexibel. Besonders für Existenzgründer wird damit das Fixkostenrisiko ausgeschlossen, dass sie bei langfristigen Anmietungen von Büroräumen hätten. Werden mehr Büros benötigt, stellt das meist kein Problem dar und ist schnell und einfach realisierbar.

Existenzgründer haben einen besonderen Vorteil in der Zusammenarbeit mit einem Anbieter für Büroservice, da sie durch den schnellen und flexiblen Aufbau von einem flexiblen Büro sofort in den Markt eintreten können. Die Geschäftsadresse bieten Immobilien in Top-Lagen, dabei können sämtliche Kosten für die Büroanmietung sicher und überschaubar geplant werden.

Existenzgründer haben weitere Vorteile gegenüber einer klassischen Büroanmietung, in der sie sich als Mieter selbst um alles kümmern müssten. Die erforderliche Technik ist in den meisten Fällen im Bürocenter schon vorhanden. Dazu gehören Computer, Beamer, Telefonanschlüsse, Kopierer, Büromöbel und diverse Präsentationstechnik. Durch den Telefon- und Sekretariatsservice lassen sich Kosten sparen und in Urlaubzeiten oder bei Krankheit vom Personal braucht sich der Mieter keine Gedanken machen oder sich um Ersatz kümmern. Sehr vorteilhaft ist die Möglichkeit mit anderen Nutzern des Büros auf Zeit Kontakte zu knüpfen.

Ein paar Nachteile gibt es allerdings für das Büro auf Zeit auch. Die Mieter können in den meisten Fällen nur wenig bis gar nicht Einfluss nehmen auf die Büroeinrichtung. Zudem kann es zu Ruhestörungen durch andere Mieter kommen, was besonders bei großen Bürokomplexen entstehen kann.

An die Nutzungsrechte und Hausordnung des Anbieters für Büroservice müssen sich am Ende alle Mieter der Büros auf Zeit halten. Wichtig ist darauf zu achten, dass den eigenen Kunden eine feste Geschäftsadresse gewährleistet werden kann.

Kundenrückgewinnung – ein Konzept das Ihnen wirklich helfen kann

Kundenrückgewinnung – ein Konzept das Ihnen wirklich helfen kann

Von vielen Unternehmen wird neben viel Zeit auch genauso viel Geld und Arbeit in die Neukundengewinnung investiert und ebenso viel in die Kundenbindung bestehender. Besonders die Vertriebsabteilungen sind hier gefragt. In vielen Fällen sind die Maßnahmen für die Rückgewinnung von verlorenen Kunden allerdings recht übersichtlich. Oft gibt es auch gar keine entsprechenden Maßnahmen und die verlorenen Kunden werden einfach nach einer gewissen Zeit aus der Datenbank gelöscht, was insofern schade ist, da der Vertrieb auf diese Weise ein hohes Umsatzpotenzial verschenkt, das ehemalige Kunden bieten.

Die Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung dienen in erster Linie zwei übergeordneten Zielen. Möglichst viele verlorene Kunden wieder zurückzugewinnen ist das Hauptzielt, damit das nicht genutzte Umsatz- und Ertragspotenzial so gut wie möglich ausgeschöpft werden kann. Das zweite übergeordnete Ziel ist die Verarbeitung und Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse aus der Kundenrückgewinnung, um in der Zukunft Kundenverluste vermeiden oder zumindest deutlich einschränken zu können. Beide übergeordneten Ziele können in mehrere Teilziele gegliedert werden.

Die Teilziele könnten sein, das Image vom Unternehmen als kundenorientiert zu stärken. Negative Mundpropaganda sollte verhindert werden. Faktoren, die für den Kundenverlust verantwortlich sind, erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das Leistungs- und Serviceangebot so zu optimieren, dass es den Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden effektiver und effizienter entspricht. Langfristig die Kosten für Neukunden-Akquise senken, die entstehen wenn verlorene Kunden durch neue Kunden ersetzt werden sollen.

Kunden beschließen aus verschiedenen Gründen die Geschäftsbeziehung zu beenden und sich einen anderen Anbieter zu suchen. Das kann daran liegen, dass sich das Kaufverhalten, die Bedürfnisse oder die Ausgangssituation geändert haben. Vielleicht bietet aber auch ein Konkurrent ein vergleichbares Produkt zu wesentlich besseren Konditionen, die dem Kunden mehr zusagen. Oftmals sind es nur vermeintliche Kleinigkeiten und persönliche Empfindungen, die den Kunden zum Wechseln veranlassen. Vielleicht hat ein Kunde einen Mitarbeiter als unfreundlich empfunden oder war von einem Produkt enttäuscht. Vielleicht hätte er auch einen besseren Service erwartet oder hat sich im Nachhinein gesehen überrumpelt gefühlt. Natürlich ist es nicht möglich jeden Kunden zu reaktivieren. Es gibt allerdings auch Kunden, bei dem Unternehmen ganz und gar nicht böse sind, wenn sie ihn verlieren.

Vom Vertriebsmanagement sind einige grundlegende Überlegungen nötig, bevor Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung angestoßen werden. Darin sollte einfließen, wie viele Kunden sind verloren worden und warum. Weiterhin sollte geklärt werden, welche Verluste durch die verlorenen Kunden entstanden sind. Zudem gilt es zu ermitteln, welche Kunden durch welche Maßnahmen eventuell zurückgewonnen werden können. Im Zuge dessen können die Kunden, die für die Rückgewinnung uninteressant sind, endgültig aussortiert werden.

Die richtige Vorgehensweise bei der Kundenrückgewinnung bezieht sich immer auf das jeweilige Unternehmen selbst, das Angebot und die Vertriebsstrategie. Das Vertriebskonzept muss immer auf die jeweilige Ausgangssituation abgestimmt werden.

Die Vorgehensweise zur Kundenrückgewinnung kann allgemein in vier Schritte eingeteilt werden. Im ersten Schritt gilt es die Kunden in der Datenbank zu ermitteln, die vom Vertrieb zurückgeholt werden sollen. Danach müssen alle verfügbaren Daten und Informationen zu diesen Kunden zusammengetragen werden.

Im zweiten Schritt kann mit den Kundendaten und -informationen ausgestatt die Vorbereitung auf ein telefonisches Kundengespräch beginnen. Ein Leitfaden ist hier sehr hilfreich, in dem unterschiedliche Szenarien berücksichtigt werden. Es kann sein, dass ein Kunde den Anruf positiv entgegennimmt und einem persönlichen Verkaufsgespräch zustimmt. Es kann aber genauso gut passieren, dass der Kunden kategorisch gegen eine weitere Zusammenarbeit ist oder neu überzeugt werden muss.

War das Telefonat positiv, folgt Schritt Drei. Eine gewissenhafte Vorbereitung auf den persönlichen Gesprächstermin ist unerlässlich. Dabei sollte sich der Vertriebsmitarbeiter ein Hauptziel und ein Teilziel setzen. Das Hauptzielt ist die Kundenrückgewinnung und ein Abschluss. Das Teilziel ist das Backup, falls das Hauptziel nicht erreicht wird. Das Teilziel kann sein, zu erfahren warum der Kunde verloren ging, negative Mundpropaganda zu vermeiden oder den Kunden soweit anzuregen, dass er über eine Rückkehr zumindest nachdenkt. Dabei ist es wichtig, dem Kunden viel Redezeit zu geben und aufmerksam zuzuhören. Besonders bei den Gründen für den Wechsel und die Rückkehrbedingungen. Ein besonderer Bonus kann hier recht hilfreich sein, die der Vertriebsmitarbeiter dem Kunden anbieten kann.

Der letzte Schritt ist absolute Korrektheit, wenn der Kunde zurückkehrt. In den ersten Transaktionen darf es nicht den minimalsten Grund geben den Kunden zu verärgern. Vom Vertrieb sollten alle beteiligten Stellen informiert werden, damit sich um jedes Detail gekümmert und der Kontakt eng zum Kunden gepflegt wird. Der Vertrieb sollte sich mit einem kleinen Geschenk beim Kunden für seine Rückkehr bedanken. So kann der Vertrieb den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit mit einem loyalen Kunden legen. Der zurück gewonnene Kunde sollte in der Datenbank entsprechend gekennzeichnet werden, damit künftig unnötige Fehler vermieden werden.