Die richtigen Mitarbeiter finden… nicht ganz einfach

Die richtigen Mitarbeiter finden… nicht ganz einfach

Der Erfolg eines Unternehmens hängt auch von den Mitarbeitern ab. Gute Mitarbeiter zu finden ist gar nicht so leicht, wie es scheint. Manche Positionen lassen sich gut auslagern. Bei einem Telefonservice wie dem von phonea arbeiten kompetente Mitarbeiter die gerne unterstützen.

Die Auswahl und weitere Entwicklung von Mitarbeitern ist enorm wichtig. Wer nicht die richtigen Mitarbeiter für die Umsetzung hat, kann mit der besten Strategie nichts anfangen. Mit guten und den richtigen Mitarbeitern kann jedes Unternehmen Erfolg haben. Aber wer sind eigentlich die richtigen Mitarbeiter? Dabei sollte differenziert werden, für welche Rolle der Mitarbeiter eingesetzt werden soll. Wird ein Verkäufer benötigt? Oder ein Problemlöser? Oder eher ein „Macher“? Das gilt es im Vorfeld zu überlegen.

Eine gute Stellenausschreibung ist schon mal ein guter Anfang. Es sollten alle wichtigen Dinge zum Unternehmen und der Stelle enthalten sein. Ebenso was der oder die Bewerber/in mitbringen soll. Es muss auf die Gleichheit geachtet werden. Also entweder (m/w) in Klammer oder ein Vermerk, wenn die Anzeige männliche Personen anspricht, der Einfachheit halber die Anzeige dennoch für beide Geschlechter gilt. Die Bewerbungsunterlagen verraten schon einiges über den Kandidaten. Es lässt sich hier schon ableiten, ob der Bewerber für die ausgesprochene Stelle richtig ist. Die Unterlagen sollten frei von Form- und Rechtschreibfehlern sein. Ein Bezug auf die Stelle sollte in der Bewerbung auftauchen. Hat der Bewerber einzelne Punkte der Stellenbeschreibung beachtet? Wurde beispielsweise eine allgemeine Anrede gewählt, obwohl ein Ansprechpartner genannt ist?

Natürlich ist der Gesamteindruck im Vorstellungsgespräch ein wichtiges Kriterium. Dennoch sollte nicht immer nur nach dem ersten Eindruck gegangen werden. Für einen Vergleich empfiehlt es sich, alle Bewerber mit den gleichen Fragen zu konfrontieren. Es ist besser wenn zwei Personen das Gespräch führen. Einer fragt, einer hört zu. Die beiden Meinungen können einen besseren Eindruck des Bewerbers geben.

Bildnachweis: fotolia (c) Trueffelpix

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Verhaltensregeln für die Weihnachtsfeier… was geht und was geht gar nicht?

Verhaltensregeln für die Weihnachtsfeier… was geht und was geht gar nicht?

Auf Weihnachtsfeiern herrscht allgemein gute Laune und eine ausgelassene Stimmung. Allerdings gilt es hier auch ein paar Dinge zu beachten, damit keine Fettnäpfchen im Weg stehen und es kein böses Erwachen am nächsten Tag gibt. Generell kann gesagt werden, dass eigentlich alles, was im Alltag an gutem Benehmen selbstverständlich sein sollte, auch für die Weihnachtsfeier gilt. Ein respektvoller und freundlicher Umgang mit dem Chef und den Kollegen sollte selbstverständlich sein.

Beleidigungen, unerlaubte Annäherungen oder üble Nachrede haben im Alltag nichts verloren und auf einer Weihnachtsfeier auch nicht. Und es sollte immer daran gedacht werden, dass eine Firmenfeier keine Familienfeier ist. Je nachdem, wie die Firma aufgestellt ist und wie formell es zugeht, kann das Beisammensein nicht mehr ganz so ungezwungen sein.

Wer denkt, auf einer Weihnachtsfeier achten Kollegen und Chefs nicht so auf die Mitarbeiter, der irrt sich gewaltig. Dabei macht es dann auch keinen Unterschied, in welches Fettnäpfchen jemand tritt. Teilnehmen sollte jeder an einer Weihnachtsfeier, denn überhaupt nicht zu erscheinen könnte für reichlich Unmut bei Kollegen und Vorgesetzten sorgen. Gegen ein Glas Wein oder ein Bier zum Essen spricht wohl nichts. Allerdings ist Alkoholgenuss doch eher mit Vorsicht zu genießen, da er zwar die Zunge lockert, aber leider auch die Kontrolle über sich selbst. Nach ein paar Gläschen können Körpersprache, Sprache und Selbstwahrnehmung leiden, was in den meisten Fällen keinen Vorteil für den Betroffenen ist. Vorsicht geboten ist mit Büroflirts. Dumme Anmachen oder sexuelle Belästigungen gehen gar nicht, weder im Büro noch auf der Weihnachtsfeier.

Die Kleidung ist für die Weihnachtsfeier passend zu wählen. Übliche Business Kleidung ist meist die richtige Wahl, weder under- noch overdressed. In erster Linie soll es ein netter Jahresausklang mit den Kollegen und dem Chef werden. Wer sich wie im Alltag benimmt, macht nichts verkehrt, und kann die Feier genießen und Kollegen und Vorgesetzten am nächsten Tag noch immer unter die Augen treten.

 

Die richtige Bewerbung

Die richtige Bewerbung

Wer sich um einen neuen Job bewerben muss oder möchte, steht immer vor der Herausforderung eine ansprechende und überzeugende Bewerbung zu schreiben. So schwer wie viele denken, ist es gar nicht, die richtigen Anschreiben und Bewerbung zu erstellen, wenn die richtigen Kniffe bekannt sind. Hilfestellung gibt es beispielsweise unter http://karrierebibel.de/bewerbungsvorlagen/. Wer auf ein paar grundlegende Dinge achtet, kann ganz einfach ein ansprechendes und überzeugendes Anschreiben erstellen. Es gilt nicht nur die häufigsten Fehler zu vermeiden, sondern eine überzeugende Präsentation vor dem neuen potenziellen Arbeitgeber zu erstellen.

Neben einem korrekten Lebenslauf ist in einer perfekten Bewerbung ein gut strukturiertes und passend formuliertes Bewerbungsschreiben erforderlich. Um dem Verantwortlichen, der die Bewerbung erhält, zu zeigen, dass sich wirklich Gedanken um die Bewerbung gemacht wurde, sollten typische Fehler vermieden werden. Für den ersten guten Eindruck sollte die Bewerbung nicht am Jobangebot vorbeischießen.

Wie es so schön heißt, „der Ton macht die Musik“. Das ist ganz wichtig. Für viele Bewerber ist die größte Hürde, das Anschreiben frei zu formulieren. Formulierungsfallen und häufige Fehler können eine Bewerbung schnell ruinieren. Ein gutes Anschreiben braucht Zeit. Die sollte sich jeder Bewerber nehmen, um sich möglichst gut zu präsentieren. Mit einer perfekten Bewerbung kann er sich von der Masse abheben. Sätze wie „Hiermit bewerbe ich mich“ oder „Ihre Stellenanzeige hat mich direkt angesprochen“ gilt es zu vermeiden. Auf welche Stelle sich jemand bewirbt, sollte direkt aus dem Betreff ersichtlich sein. Sätze wie „Ich bin sicher die Richtige für Sie“ sind überflüssig, da diese Entscheidung allein dem Unternehmen obliegt. Stärken wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Organisationsvermögen kann jeder von sich behaupten. Entscheidend ist aber, ob die Eigenschaften auch nachgewiesen werden können. Es gilt ebenso zu vermeiden, reine Wiederholungen des Lebenslaufs im Anschreiben aufzuführen. Generell soll das Anschreiben nicht nur verständlich zu lesen sein, es soll auch schnell auf die wesentlichen Punkte kommen. Eine übersichtliche Ausführung mit einem flüssigen und verständlichen Stil, schlüssigen und zielorientierten Aussagen und Angaben zu Motivation und Qualifikation geben den Personalverantwortlichen Hinweise zur Person und ihrer Glaubwürdigkeit.

Das Anschreiben sollte gut strukturiert werden. Es gibt keine Vorgabe, in welcher Schriftart Bewerbungsanschreiben erstellt werden sollen. Am besten ist eine gut lesbare Schriftart wie Arial oder Calibri zu wählen in 11 oder 12 pt. Kein Personaler möchte das Anschreiben mit der Lupe lesen müssen oder bei Schriftarten in kryptischer Schreibschrift an der Unlesbarkeit scheitern. Dazu sollte auf die Formatierung geachtet werden mit sauberen Rändern. Kursiv setzen oder Unterstreichen von Wörtern gilt es zu vermeiden. Für Hervorhebungen ist der Fettdruck zu wählen, der aber auch nur sehr sparsam eingesetzt werden sollte. Zu guter Letzt sollte das Anschreiben von Hand unterschrieben werden. Am besten mit einem blauen Füller oder Stift, der sich von der gedruckten Schrift abhebt.

Bei der Bewerbung kommt es nicht nur auf das Anschreiben, sondern auf das gesamte Bild an. Die äußere Erscheinung der Bewerbung ist wichtig, denn der Personaler gewinnt daraus den ersten Eindruck. Die Unterlagen sollten immer auf weißem Papier gedruckt werden, das nicht unbedingt das günstigste sein sollte. Ein etwas dickeres Papier wirkt edler. Die Bewerbungsunterlagen sollten nicht in einem wilden Wirrwarr aus einzelnen Zetteln bestehen, sondern ordentlich in einer Bewerbungsmappe zusammengestellt werden. Wichtig ist, das Anschreiben nicht mit abzuheften. Wichtig ist auch die Vollständigkeit. Eine unvollständige Bewerbung kann direkt zum Ausschluss aus dem Bewerbungsprozess führen. Eine Bewerbungsmappe sollte ggf. ein Deckblatt, ein Anschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse und wenn vorhanden, Zertifikate über Fortbildungen enthalten.

Der Lebenslauf sollte ebenfalls gut aufgebaut und übersichtlich sein. Neben den einzelnen Stationen sind die Daten, wie lange der Job ausgeführt wurde wichtig und welche Tätigkeiten in der Arbeitsstelle erledigt wurden. Hervorgehoben werden kann, wenn in einer der Tätigkeiten besondere Fähigkeiten und Kenntnisse dazu erworben wurden. Natürlich gehören in den Lebenslauf auch alle Angaben wie Name und Kontaktdaten und Angaben zu Sprachkenntnissen, Computerkenntnissen und ggf. weitere Kenntnisse.

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