Email-Ticketsysteme, gerade bei Arbeiten im Homeoffice im Team ein hilfreiches Tool

Email-Ticketsysteme, gerade bei Arbeiten im Homeoffice im Team ein hilfreiches Tool

Ticketsysteme sorgen für eine Arbeitserleichterung. Besonders bei der Zusammenarbeit mit einem Telefonservice wie phonea sind sie sehr hilfreich. Generell sind Ticketsysteme perfekt, wenn mehrere Kollegen zusammen an einer Sache arbeiten, wie zum Beispiel dem Kundenservice. Kunden können mit dem Service über das System kommunizieren, ganz einfach Aufträge einstellen und sich die fertigen Arbeiten dort abholen. Aber auch Kollegen untereinander profitieren von E-Mail-Ticketsystemen. Die Systeme sind meist einfach und leicht zu bedienen. Sie bieten dabei alle benötigten Funktionen und lassen alle Schritte gut nachverfolgen. Es lässt sich genau erkennen, welcher Kollege das Ticket bearbeitet hat, wann das technische Serviceteam benötigt wird und wann das Ticket vom Kunden oder vom Mitarbeiter geschlossen wurde.

Besonders praktisch ist es, wenn die Aufgaben keinem bestimmten Mitarbeiter zugeordnet sind. Die Tickets stehen im System, jeder Kollege sieht sofort welche Anfrage noch offen ist und kann sie direkt bearbeiten und beantworten. Natürlich sind gerade im Kundenservice alle Tickets besonders gut, die gar nicht erst erstellt werden. Sind die Ticketsysteme mit FAQs oder der helfenden Datenbank des Unternehmens verknüpft, können sich Kunden oft selbst helfen und müssen gar kein Ticket mehr erstellen.

Viele Ticketsysteme sind in der Anwendung sehr einfach und genauso leicht in ihrer Einrichtung. Durch eine Service-Email-Adresse werden sie eingebunden und können schon direkt genutzt werden. Der kann Cloudbasiert passieren, eine Installation auf dem Rechner oder Server ist oft gar nicht mehr nötigt. Mit einer Web-Adresse und den jeweiligen Zugangsdaten wird auf das System zugegriffen und schon können die Kundentickets beantwortet und bearbeitet werden. Durch die Cloud wird zudem ein Arbeiten von so ziemlich überall aus möglich, auch vom Homeoffice oder sogar vom Mobiltelefon aus.

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Die produktivsten Apps für Einzelunternehmer

Die produktivsten Apps für Einzelunternehmer

Einzelunternehmer oder auch Einzelkämpfer müssen sich jeden Tag aufs Neue vielen Aufgaben stellen. Nicht selten müssen sie auch noch organisatorische Probleme lösen. Mit einigen Apps können sie sich das Leben etwas vereinfachen. Und um noch flexibler zu sein und sich ganz auf ihre Kernkompetenz zu konzentrieren, haben sie mit einem Telefonservice wie phonea einen Partner, der ihnen den Rücken freihält. Es läuft kein Gespräch ins Leere und kein Kunde, ob Neu oder Bestand, wird verärgert. Um mit Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten, gibt es natürlich die Cloud oder Google Docs. Dabei stehen aber noch weitere Apps zur Auswahl, die kostenfrei oder für kleines Geld genutzt werden können.

Für die Aufgaben- und Projektverwaltung und auch die Teamarbeit gibt es Trello. Mit der App kann online gearbeitet werden. Dabei kann das ganze Projekt so erfasst werden, dass alles Wesentliche direkt zu sehen ist. Die Organisations- und Produktivitäts-Plattform ist universell für große und kleine Projekte einsetzbar. Sie arbeitet mit Trello-Boards, die zahlreiche Funktionen bieten.

Mit Evernote lässt es sich diskutieren und präsentieren. Es können Personen eingeladen werden, die Feedback abgeben können. Die App ist Notizverwaltung und Arbeitsplatz. Vom Schreiben, über Ideen sammeln, bis zum Diskutieren und der Präsentation auf dem Endgerät der Wahl ist alles möglich.

Wunderlist aus dem Hause Microsoft ist für das Führen und Gruppieren von beliebig vielen Listen geeignet. Dabei können Erinnerungen für Aufgaben eingerichtet werden, die anstehen, zudem Daten für Deadlines und Hashtags für alle Aufgaben. Wunderlist ist für eine Gebühr erhältlich und kann auf iPhone, iPad, Mac, Android, Windows, Kindle Fire und im Browser verwendet werden.

Toggl ist ein Zeiterfassungsprogramm mit dem sich Projekte erfassen lassen. Dabei wird zwischen Kunde und Projekt unterschieden. So lassen sich für jeden Kunden genau die aufgewendeten Zeiten ermitteln.

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Gründerstammtische in größeren Städten Deutschlands

Gründerstammtische in größeren Städten Deutschlands

Wer ein neues Unternehmen gründet, muss dafür sorgen, dass es bekannt wird. Je nach Unternehmen ist ein umfangreiches Netzwerk von großem Nutzen. Daraus können sich erfolgreiche Kooperationen entwickeln und Zusammenarbeit in Form von sich ergänzenden Aufträgen. So ein Netzwerk muss aber erst einmal aufgebaut werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist ein Stammtisch, der Gründern und Jungunternehmern die Möglichkeit gibt.

Gründerstammtische gibt es eigentlich in allen größeren Städten in Deutschland, so z.B. in Aachen, Düsseldorf, Köln & Berlin. Sie sind zum Netzwerken und für Gründer gut geeignet, um viele Kontakte zu schließen. Die Teilnehmer setzen sich aus Gründern, Gründungsinteressierten und Jungunternehmern zusammen. Beim Stammtisch haben sie die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Oftmals werden Startups und Geschäftsideen kurz vorgestellt, die mit einem Feedbackgespräch schließen. Dazu gibt es spannende Vorträge von Gründungsthemen, die für alle Gründer relevant sein können.

Je nach Initiatoren sind die Locations dabei nicht immer die Gleichen. Es handelt sich meist um organisierte und moderierte Gründerstammtische, zu denen jeder eigenladen ist und gehen kann. Je nach Stadt finden die Stammtische jeden Monat oder alle zwei Monate statt. Startups können sich meist zum Beginn des Abends präsentieren und ihre Idee den anderen Besuchern vorstellen. Sie erhalten daraufhin meist jede Menge Feedback, positives als auch manchmal kritisches.

Besonders gut für Gründer und Jungunternehmer ist es, mit einem Telefonservice zusammenzuarbeiten. Das virtuelle Büro kann die Termine für die Gründerstammtische raussuchen, wenn ein Vortrag oder eine Präsentation gehalten werden soll, diese vorbereiten. Zudem hat der Gründer sich Zeit auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren, da er nicht laufend von Telefonaten gestört wird.

 

 

 

 

Negatives Feedback in Kommentaren für positive Stimmung nutzen

Negatives Feedback in Kommentaren für positive Stimmung nutzen

Für den Unternehmenserfolg sind neben dem Bekanntheitsgrad gute Bewertungen offline und online wichtig. Schimpft ein Kunde in einem Laden, bekommen das höchstens andere Kunden mit. Schimpft ein Kunde im Internet und hinterlässt einen schlechten Kommentar, bekommt es unter Umständen die ganze Welt mit. Verärgerte Kunden können massiv schädigen, wenn sie auf der Homepage, dem Blog, Bewertungsportalen oder der Facebook-Seite negative Kommentare hinterlassen. Allerdings müssen negative Bemerkungen nicht immer schlecht sein.

Um darauf zu reagieren, sollte nichts über das Knie gebrochen werden. Natürlich ist der Wunsch da, direkt zu reagieren. Es ist aber besser, besonnen an die Sache heranzugehen und sich freundlich, auf Augenhöhe und authentisch darauf zu äußern. Im ersten Schritt muss die Analyse des Kommentars und Absenders genau erfolgen. Handelt es sich um einen echten Kunden, der Recht hat mit seiner Kritik oder um einen Troll, der bekannt dafür ist, ständig irgendwo schlechte Bewertungen zu hinterlassen? Bei einem Troll lautet die Antwort „Don‘t feed the Troll“. Ignorieren heißt das Zauberwort. Trolle wollen nur Aufmerksamkeit. Handelt es sich bei dem Troll um einen regelmäßigen Nutzer der Seite, sollte er ausgeschlossen werden. Allerdings ist bei der Einschätzung Vorsicht geboten, nicht dass der vermeintliche Troll doch echt ist und dann noch mehr verärgert wird.

Verärgerte Kunden durch mangelnde Erreichbarkeit müssen gar nicht erst entstehen. Wenn es die Arbeit nicht zulässt, jeden Anruf zu beantworten ist ein Telefonservice die perfekte Hilfe. Damit geht kein Anruf verloren und die Kunden werden erst gar nicht verärgert. Hat dennoch mal ein Kunde Grund, eine negative Reaktion zu zeigen, sollte darauf sachlich und freundlich reagiert werden. Schließlich lesen die Diskussion auch andere, kennen aber nicht den ganzen Dialog und können vieles vielleicht nicht nachvollziehen. Es ist nicht immer ganz leicht Ruhe zu bewahren. Es kann dabei helfen daran zu denken, dass der Kunde ein Problem hat und es kein Angriff gegen einen selbst sein soll. Der Kunde möchte eigentlich nur Hilfe bekommen.

 

Mehr Unabhängigkeit für Immobilienmakler

Mehr Unabhängigkeit für Immobilienmakler

Manche Prinzipien sind charakteristisch für das Maklergeschäft, die sich entscheidend auf den Provisionsanspruch auswirken. Das sind das Erfolgsprinzip, das Prinzip der Entscheidungsfreiheit des Auftraggebers und das Prinzip der Unabhängigkeit. Es gibt auch noch das Neutralitätsprinzip. Das Prinzip der Unabhängigkeit ist für eine große Anzahl von Maklergeschäften relevant. Hierbei müssen Auftraggeber und Makler unabhängig voneinander sein. Ist die Unabhängigkeit nicht gegeben und der Makler kann einer Vertragspartei zugerechnet werden, ist seine Maklereigenschaft verloren. Hat der Makler seine Erfolgsprovision ausschließlich mit dem Auftraggeber vereinbart, in dem er zur Abhängigkeit steht, spielt es keine Rolle. Ein Immobilienmakler muss das Vertragsergebnis im Auftrag beider Parteien vermitteln und zwar streng neutral. Hat er nur eine Vertragsbeziehung zu einer der Parteien, ist er nur dieser gegenüber zur Interessenwahrung verpflichtet.

Es darf sich beispielsweise ein Rechtsanwalt nicht neben als Grundstücksmakler betätigen, wenn die Kanzlei zu einer Maklerfirma gehört. Das wurde in einem Urteil des Bundesgerichtshofs in einem speziellen Fall festgelegt. Die innere Unabhängigkeit ist gefährdet. Die gleichzeitige Ausübung der beiden Berufe stellt eine Interessenkollision dar, die zur Gefährdung der inneren Unabhängigkeit des Anwalts führt. Versicherungsmakler und Vermittler von Finanzdienstleistungen dürfen ebenfalls nicht gleichzeitig als Rechtsanwalt tätig. Alltagsgeschäft des Anwalts in besagtem Fall war es individuelle Vermögenspositionen zu erstreiten oder zu verteidigen. Dadurch war er oft mit den Finanz- oder Immobiliengeschäften seines Mandanten beschäftigt. Er hätte als Immobilienmakler bei einer Käufervermittlung oder der Provision eines neuen Mieters sich durch das Provisionsinteresse nicht ganz auf seine anwaltliche Beratung konzentrieren können.

Immobilienmakler die einen Telefonservice nutzen, haben den großen Vorteil, sich voll und ganz auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren zu können. Der Telefonservice kann die verschiedenen Anfragen annehmen und bearbeiten. Die geschulten Mitarbeiter können auch direkt anhand der vorliegenden Daten einen Auftrag ablehnen, weil die Unabhängigkeit sonst gefährdet wäre.

 

 

 

Ausblick 2018: das ändert sich alles

Ausblick 2018: das ändert sich alles

Das neue Jahr bringt einige Änderungen mit sich. Sie sollen das Leben vereinfachen und manche Missstände ausräumen. Die einen können davon profitieren, andere eher nicht. Das macht der Staat aber nicht, um Bürger zu ärgern, sondern um mehr Gerechtigkeit und Sicherheit zu schaffen. Wer im Jahr 2018 ein Haus bauen möchte kann als privater Bauherr detaillierte Baubeschreibungen fordern, um Angebote vergleichen zu können und bei Streitigkeiten Beweise zu haben. Zudem müssen Baufirmen die Fertigstellung verbindlich angeben. Bauverträge können innerhalb von zwei Wochen widerrufen werden.

Verbraucher haften in der Regel bei Missbrauch der eigenen Kreditkarte oder des Online-Bankings nur noch bis zum einem Betrag von 50 Euro, statt wie bisher bis zu 150 Euro. Lediglich bei grober Fahrlässigkeit gibt es Ausnahmen. Alleinstehende Hartz-IV-Empfänger bekommen 416 Euro statt 409, Paare 374 Euro statt 368 Euro pro Partner. Kinder von 0 bis 6 Jahre erhalten 240 Euro statt 237 Euro, von 6 bis 14 Jahre 296 Euro statt 291 Euro, von 14 bis 18 Jahre 316 Euro statt 311 Euro. Und Haushaltsmitglieder zwischen 18 und 25 Jahre bekommen 332 Euro statt 327 Euro.

Verbraucher werden besser vor Telefon-Abzocke geschützt. Das gilt für Ping-Anrufe, die kurz anklingeln und einen teuren Rückruf provozieren. In Mobilfunknetzen muss für 22 Länder bis spätestens 15. Januar eine kostenlose Preisansage geschaltet werden. So kann der Anrufer das Telefonat beenden, ohne dass Kosten entstehen.

Der Mindestlohn für Pflegekräfte wird in Westdeutschland von 10,20 Euro auf 10,55 Euro angehoben. In den neuen Bundesländern von 9,50 Euro auf 10,05 Euro. die Differenzierung in Ost und West endet im Elektrohandwerk zum Jahresende 2017. Es gilt eine künftige bundesweite Lohnuntergrenze von 10,95 Euro. Der branchenunabhängige, gesetzliche Mindestlohn ändert sich nicht.

Beitragsbild: by fotolia, Thaut Images

Telefonservice Abdeckung über die Weihnachtstage

Telefonservice Abdeckung über die Weihnachtstage

Viele Firmen brauchen auch über die Weihnachtstage eine ständige Erreichbarkeit für die Kunden und Geschäftspartner. Das gleiche kann für Rechtsanwälte, Einzelunternehmen oder mittelständische Betriebe gelten. Wenn allerdings nur das Telefon besetzt sein soll, ohne dass sonst viele Aufgaben bewältigt werden müssen, möchten viele Unternehmen ihren Mitarbeitern nicht zumuten an den Weihnachtstagen in die Firma zu kommen.

Ein Telefonservice ist eine perfekte Alternative, die hier beste Dienste leistet und aushilft. Die Anrufe werden im Firmennamen entgegengenommen, genau nach den gewünschten Vorgaben. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass potentielle Neukunden sowie bestehende Kunden durch schlechte Erreichbarkeit verärgert sind. Ungefähr 60 % aller Kunden nutzen auch im digitalen Zeitalter das Telefon noch sehr gerne. Die Kontaktaufnahme und Beratung kann so einfach persönlicher passieren. 63 % möchten jemanden erreichen, sie sprechen keine Nachricht auf den Anrufbeantworter, sondern rufen stattdessen ein anderes Unternehmen an. Mit einem Telefonservice lässt sich hier ein ganz klarer Wettbewerbsvorteil schaffen. Der Anrufer bemerkt dabei nicht einmal, dass er umgeleitet wird.

Die geschulten Mitarbeiter nehmen die Anrufe im Firmennamen entgegen und bearbeiten sie ganz nach den Wünschen des Unternehmens. Dabei haben Unternehmen die Möglichkeit genau festzulegen wann der Telefonservice zum Einsatz kommen soll. Es steht auf Wunsch sogar eine 24-Stunden-Hotline zur Verfügung. Damit keine Informationen zu spät ankommen, werden direkt nach der Bearbeitung des Anrufs die wichtigen Informationen per E-Mail, Fax oder SMS weitergeleitet. Mit dem Telefonservice gehen an den Weihnachtstagen keine Anrufe und damit auch keine Neukunden verloren. Zudem kann Bestandskunden der gewohnt perfekte Service geboten werden.