Die 6 wichtigsten Tipps für Startups

Die 6 wichtigsten Tipps für Startups

Startups brauchen ein passendes Marketing und viele weitere Dinge. Wer eine neue Firma gründet, tut das im Allgemeinen, um Erfolg damit zu haben. Wer eine wirklich gute Idee hat, kann damit meist ein erfolgreiches Business aufbauen. Dabei kann es sich sogar um einen Ableger von einem bereits bestehenden Unternehmen handeln, der dann mit neuen Ideen seinen eigenen Weg einschlägt. Besonders für Startups ist die Zusammenarbeit mit einem Telefonservice wie phonea eine gute Sache. Ohne dass Telefonate verloren gehen, können in der Anfangsphase Personalkosten eingespart werden.

Eine Überlegung sollte der Unternehmensform gelten. Welche ist die Richtige? Als Einzelunternehmen braucht es kein Haftungskapital oder Gründungsformalitäten. Die Gewinne müssen allerdings persönlich versteuert werden und die Haftung bleibt an dem Selbständigen alleine hängen. Bei einer GbR, also Gesellschaft bürgerlichen Rechts, arbeiten zwei oder mehr zusammen. Es sind keine Formalitäten oder ein Eintrag in das Handelsregister nötig. Es muss lediglich eine Einnahme- Überschussrechnung bei einem Jahresgewinn von 50.000 Euro erstellt werden. Bei der GmbH sind 25.000 Euro Stammeinlage als Haftungskapital erforderlich. Zudem unterliegt sie den Bilanzregeln vom Handelsgesetzbuch.

Wichtig, besonders in der Anfangsphase, ist die Außenwerbung. Zusätzlich braucht es ein Corporate Design, das auf sämtlichen Dokumenten und Unterlagen des Unternehmens auftaucht und für Wiedererkennungswert sorgt. Weiter ist ein guter Webauftritt wichtig. Kundenakquise sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Die Zielgruppe ist entscheidend für den Erfolg oder Untergang des Unternehmens. Zielgruppen sollten in Geschäftskunden und Konsumenten eingeteilt werden. Diese gilt es mit der Zeit zu analysieren, um herauszufinden, für wen die Idee wirklich interessant ist und wer sie nutzt. Kunden entscheiden am Telefon oft in wenigen Sekunden, ob der Anruf für sie lohnend ist. Ein freundlicher Ton und eine klare Aussprache sollten selbstverständlich sein. Damit die Akquise gut läuft, sollten die Mitarbeiter unbedingt ein Telefontraining erhalten.

 

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Bonitätsprüfung… wie kann Ihnen eine Bonitätsauskunft helfen ?

Bonitätsprüfung… wie kann Ihnen eine Bonitätsauskunft helfen ?

Wer sich auf neue Geschäftspartner einlässt, möchte natürlich sicher sein, dass die Zusammenarbeit von Erfolg gekrönt ist und alle Zahlungen entsprechend geleistet werden. Ohne einen Nachweis und nur durch das eigene Vertrauen kann es allerdings leider immer wieder dazu kommen, dass Rechnungen nicht beglichen werden. Durch eine Bonitätsprüfung kann Sicherheit im Umgang mit Geschäftspartnern geschaffen werden. Zudem kann so ein Schutz vor Zahlungsausfällen erfolgen. Eine schlechte Zahlungsmoral oder sogar Zahlungsunfähigkeit beim Vertragsabschluss sind leider in vielen deutschen Haushalten und zunehmend auch in immer mehr Unternehmen an der Tagesordnung. Die Bonitätsauskunft macht also absolut Sinn, besonders bei potenziellen Kunden und Geschäftspartnern, bei denen bereits so genannte “Negativmerkmale” bekannt sind. Dazu gehören die eidesstattliche Versicherung, Konkurs, Vergleich oder Haftanordnung.

 

Was ist die Bonitätsprüfung?

 

Die Bonitätsauskunft ist eine objektive Einschätzung über die wirtschaftliche Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson, die Rückzahlung von Krediten oder anderen Verbindlichkeiten leisten zu können. Grundlage für die Einschätzung sind alle verfügbaren Daten des Unternehmens oder der Person, die geprüft werden soll. Dazu gehören Bilanzen, Einkommensnachweise und ähnliche. Auf der einen Seite stammen die Daten von der Person oder dem Unternehmen selbst, wie beispielsweise öffentliche Bilanzen oder Einkommensnachweise, auf der anderen Seite sind es Negativmeldungen von anderen Unternehmen, wie etwa Versandhandelsunternehmen.

 

Wann sollte eine Bonitätsauskunft erfolgen?

 

Verschiedene Gründe und Situationen können eine Bonitätsprüfung als sinnvoll erscheinen lassen. Klassische Fälle sind:

 

  • Neukunden bevor die neue Geschäftsbeziehung aufgenommen wird
  • Bei weitreichenden Bindungen wie beispielsweise einem Mietverhältnis
  • Bei der Lieferung von Waren und Dienstleistungen auf Rechnung, Ratenzahlung oder Kredit
  • Bei der Vermutung, dass sich die rechtliche oder wirtschaftliche Struktur eines Kunden ändert
  • Wenn bereits im Vorfeld die exakte Firmenbezeichnung und Rechtsform gesichert sein sollen, beispielsweise für Vollstreckungsmaßnahmen

 

Wie wird die Bonität eingestuft?

 

Einheitliche Bonitätskriterien für alle Schuldner gibt es nicht, da jeder Schuldner die für ihn gültigen Bonitätskriterien aufgrund seiner individuellen wirtschaftlichen Situation mehr oder weniger erfüllt. Das Ergebnis ist eine individuell abgestufte Bonität. Diese Abstufungen tauchen entweder in Scores oder Ratings auf, die zeigen würden, ob der Schuldner eine sehr gute oder eine gerade noch vertretbare Bonität hat. Liegt der Schuldner gerade noch im Rating, das sich im Rahmen des „investment grade“ bewegt, liegt demnach aus Ratingsicht noch eine Bonität vor. Von der Bundesbank werden Kreditforderungen der Kreditinstitute als „notenbankfähige Sicherheiten“ bezeichnet, wenn Ratingagenturen den Unternehmen mindestens ein langfristiges „BBB-“ Urteil aussprechen.

 

Statistisch gesehen korrelieren die Bonitätsstufen mit der Ausfallwahrscheinlichkeit. Eine gute Bonität bedeutet geringe Ausfallwahrscheinlichkeit, während eine schlechte genau das Gegenteil bedeutet. Im Rahmen der Kalibrierung einer bestimmten Ratingstufe besteht daher auch die Möglichkeit konkrete Ausfallwahrscheinlichkeiten zuzuordnen.